
Wolfgang Boppel: Ich engagiere mich als Imker und 1. Vorsitzender von Theos Wiese e.V.
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Sabine Tenambergen ist seit fünf Jahren ehrenamtliche Bürgermeisterin der Gemeinde Selent im Kreis Plön. Sie möchte machen statt meckern und hat ein offenes Ohr für alle Anliegen im Ort.
12.09.2023
In unserer Interview-Reihe Freiwillig im Kreis Plön beantworten Menschen aus dem Kreis Plön die Frage, warum sie sich ehrenamtlich engagieren. Diese Beiträge machen das vielfältige Engagement im Kreis sichtbar und ermöglichen Einblicke in verschiedene Ehrenamtsfelder. Unser Ziel ist es, Menschen zu inspirieren, die sich ebenfalls ehrenamtlich engagieren möchten.
Mein Name ist Sabine Tenambergen. Ich bin seit 2018 ehrenamtliche Bürgermeisterin der Gemeinde Selent und wurde im Mai für weitere fünf Jahre gewählt.
Mir liegt meine Gemeinde sehr am Herzen, weil ich hier wohne. Ich bin gebürtige Selenterin und kenne hier sehr viele Menschen. Außerdem möchte ich nicht meckern, sondern machen.
Ich vertrete die Gemeinde nach außen und nehme an vielen Gesprächen und Versammlungen von Verbänden teil, in denen die Gemeinde Selent Mitglied ist. Außerdem leite ich die Sitzungen der Gemeindevertreter*innen. Regelmäßig gehe ich in die Amtsverwaltung, um z.B. Rechnungen abzuzeichnen und um dort Gespräche zu führen. Viel wichtiger ist allerdings die Gesprächsbereitschaft für alle Anliegen im Dorf. Wenn ich nur mal eben Brot kaufen will, kann es schon sein, dass ich eine Stunde unterwegs bin, weil ich so viele Menschen treffe.
In Selent wird gerade ein Naubaugebiet erschlossen. Dort werden auch günstige Mietwohnungen und ein genossenschaftliches Wohnprojekt entstehen. Damit bin ich sehr zufrieden.
Viele ältere Menschen wünschen sich in Selent eine Pflegeeinrichtung, damit sie nicht im letzten Lebensabschnitt umziehen müssen. Dafür habe ich noch keine Lösung gefunden.
Mein Tipp ist miteinander reden und jede Möglichkeit zum Austausch nutzen. Wer sich für Kommunalpolitik interessiert, kann mich gern kontaktieren: E-Mail schreiben. Kommunalpolitik geht alle an.
Ich möchte gern mehr von den Damen und Herren wissen, die in Schönberg das Kindheitsmuseum am Laufen halten.
Man findet mich unter www.gemeinde-selent.de
Foto: Kristina König
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